Abendgemälde.

Was macht man, wenn man eine kompakte Kamera hat, sie aber irgendwie nicht mag, aber trotzdem eine kompakte Kamera möchte? Man ersetzt sie…
In meinem Fall bin ich bei Canon geblieben und konnte einem Sonderangebot im Netz nicht widerstehen - So landete vor ein paar Tagen meine bisher kleinste Kamera mit Wechselobjektiven bei mir: Canon EOS-M.
Warum hab ich mir die nicht schon viel früher gekauft, war nach ner knappen Stunde der Hauptgedanke… Warum habe ich es überhaupt bei Fuji versucht?! Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. 

Die Kamera ist unglaublich klein, macht aber viel Spaß! Ich hab sie dank der Größe wirklich überall mit dabei und gute Bilder macht sie auch: Es ist der Sensor meiner EOS 7D verbaut und von daher habe ich auch keine Probleme bei der Bildbearbeitung :-)

Das Bild ist gestern Abend in Borgstede, auf der Heimfahrt eines leckeren Abendessens entstanden und erinnerte mich vom Licht ein bisschen an Toskana-Bilder. 

Langeoog. Farbig und Bunt.

Zum 1. Mai habe ich meinen Ersten von vier dieses Jahr geplanten Inselurlauben angetreten und ich muss sagen, es war sehr schön. Ausser bei Regen konnte man durch die verschiedenen Lichtstimmungen eigentlich immer Fotos machen, was auch fleißig ausgenutzt wurde.

Als Ausrüstung hatte ich meine geliebte 7D dabei, da ich die verschmähte Fuji wieder verkauft habe. Das EF24 hat mittlerweile mein EF17-40L als Standardobjektiv in den Hintergrund gedrängt und begeistert einfach nur! Alle Bilder der drei Serien bis auf die Tierbilder und der Nonnenrutsche sind mit dem EF24 gemacht, die anderen mit meinem EF70-300L.

Langeoog. Monochrom.

Ein paar der gemachten Bilder gefallen mir in Schwarz-Weiß einfach besser.

Langeoog. Ganz nah.

Das EF24 ermöglicht hervorragende Nahaufnahmen mit geringer Tiefenschärfe. Der Strand in Langenoog bietet sich dafür förmlich an!

Ein paar Worte möchte ich zu dem Bild mit dem schwarzen Feuerstein sagen: Die komischen Flecke im Bild sind fliegende Sandkörner, da an dem Tag starker Wind herrschte war auf Bodenhöhe quasi Sandsturm angesagt und meine Kamera nach der Aufnahme gesandstrahlt. Das Knarzen der Knöpfe und Drehräder hallen noch im Ohr nach… Sie hat es aber überlebt. :-)

Neujahrstag.

Ich habe nach den Schwierigkeiten mit meiner neuen Fuji X-E2 einen Frustkauf getätigt und mir zwischen den Feiertagen zum Jahresende 2013 das Canon EF 24mm f2.8 IS USM gekauft, da ich vom 18mm des Fuji doch irgendwie ganz angetan war, aber in der Weitwinkelregion nichts Lichtstarkes habe. Tja was soll ich sagen, der Frust war schlagartig weg! Das Canon Objektiv ist schon bei Offenblende gestochen scharf und produziert schöne Farben. Die letzten beiden Bilder zeigen die Reste der Nacht und haben keinen künstlerischen Anspruch ;-)

Das Schilf wurde allerdings mit dem Canon EF 70-300mm f4-5,6 L IS USM aufgenommen und war ein Glückstreffer, da die Sonne nur einen kleinen Spalt zwischen den Bäumen beleuchtete.

Spielzeugtest in Wilhelmshaven und umzu.

Ich habe mir zum testen Fujis neues Flaggschiff, die X-E2 bestellt. Was soll ich sagen, vom Hocker hauen tut sie mich noch nicht. Die Verarbeitung ist toll, die Haptik hervorragend. Objektivverarbeitung und Leistung perfekt, Größe und Gewicht optimal, Autofokus gut. Und warum haut sie mich nicht vom Hocker? Die Bilder überzeugen mich noch nicht. Ich habe bisher wirklich überzeugende Bilder mit Fujis kleinen Kameras gesehen, nur meine eigenen hauen mich nicht um.  Sie sind ok, mehr aber nicht. Die Bildbearbeitung ist auch anders als bei Canon, aber wahrscheinlich muss ich mich erstmal an die Kamera gewöhnen :-(

Anbei mal ein paar Motive die mir bei Michaels und meiner Exkursion gut gefallen haben. Ich werde mittlerweile auch mehr zum Shipspotter als zum Planespotter, macht mir derzeit auch mehr Spaß. Man kann die Pötte besser in Szene setzen als ein schnelles Flugzeug. Ach ja, den Jade Weser Port haben wir im dunkeln auch noch abgelichtet. Man kommt zu Fuß immer noch sehr dicht ran.

Was machst du eigentlich beruflich?

In der Gruppe rumhüpfen und dabei Musik hören.

Ah du bist Aerobictrainer! 

Nein Bauarbeiter ;-)

Meer.

Wolfgang Uhlig, bezeichnet solche Bilder als Kunst und bekommt dafür tausende Euronen. Irgendwas mache ich falsch… Bei diesem Bild zum Glück aber nicht (Außer es zu vermarkten ;-))

Das Schöne mit dem Nützlichen verbinden. 

Könnte man sagen, wenn die Flughafenbesichtigung erst nachmittags beginnt und das Wetter hervorragend geeignet ist, um den bereits bekannten Spotterpositionen einen Besuch abzustatten. Dabei sind gleich ein paar neue Lieblings-Flugzeugbilder entstanden, trotz mittlerweile 10-jähriger Spotteraktivität! Die Person auf dem letzten Bild ist übrigens mein Vater (http://www.flugzeugbilder.net) ;-) 

"Exklusiv" künstlerisch betrachtet.

Hier ein paar Detailaufnahmen unserer exklusiven Flughafenbesichtigung am 06.09.2013 auf dem Frankfurter Flughafen. Wie schon geschrieben wurde jeder Wunsch erfüllt. So waren auch Detailaufnahmen und besondere Perspektiven möglich. 

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